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Islam

Der Islam (“Unterwerfung”) wurde von dem arabischen Kaufmann Mohammed ibn 'Abd Allah (ca. 570 - 632) als jüdisch-christliche Sekte gegründet. In seiner Anfangsphase in Mekka (610-622) trug der Islam ausschließlich religiösen Charakter. Nach seiner Flucht nach Medina (622) entwickelte Mohammed den Islam zu einer totalitären politischen Ideologie.

Die Lehre des Mohammed ist nach der Auffassung der islamischen Autoritäten unabänderlich, nicht hinterfragbar und absolut wahr im Koran festgelegt. Aus diesem Grunde ist der Islam nicht entwicklungsfähig und nicht anpaßbar an christlich-abendländische Wertvorstellungen.

Der Koran ist aufgeteilt in Suren, die der Länge nach angeordnet sind. Nach deutschem Sprachgebrauch werden die Anhänger des Islam als Mohammedaner bezeichnet, nach arabischem Sprachgebrauch als Muslime.

Infolge einer starken Immigration von Mohammedanern ist in Europa ein Konflikt ausgebrochen zwischen der islamischen Welt und der christlich- abendländischen Kultur.

Die Lehre des Islam ist im Koran unwiderruflich festgelegt. Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:

- Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in andere Kulturkreise.

- Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.

- Der Koran verbietet die Religionsfreiheit (Gebot der Christenverfolgung oh034.pdf)

- Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam. (oh033.pdf)     

- Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

- Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind. (oh042.pdf)

Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung. Die Lösung sozialer, wirtschaftlicher oder technischer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.

Der Islam wird oft mit dem Christentum verglichen. Der Unterschied zwischen Jesus, dem Gründer des Christentums, und Mohammed wird deutlich an berichteten Begegnungen der beiden Religionsgründer mit Frauen, mit denen Ehebruch begangen wurde.

Jesus:

Frühmorgens aber kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. Die Schriftgelehrten und die Pharisäer aber bringen eine Frau, die beim Ehebruch ergriffen worden war, und stellen sie in die Mitte und sagen zu ihm: Lehrer, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. In dem Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du? Dies aber sagten sie, ihn zu versuchen, damit sie etwas hätten, um ihn anzuklagen. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie. Und wieder bückte er sich nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber <dies hörten, gingen sie einer nach dem anderen hinaus, angefangen von den Älteren; und er wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und sprach zu ihr: Frau, wo sind sie? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr! (Johannes 8:2‑11)

Mohammed:

Eine Frau kam zum Propheten. Sie war infolge eines Ehebruchs schwanger. Sie sagte: O Gesandter Gottes, ich habe eine gesetzliche Strafe verdient, so verhänge sie über mich. Der Gesandte Gottes rief ihren Sachwalter zu sich und sagte: Sei gut zu ihr. Und sobald sie ihre Niederkunft gehabt hat, bringe sie zu mir. Er tat so. Da befahl der Prophet, und ihre Kleider wurden um sie festgebunden. Dann befahl er, und sie wurde gesteinigt. Dann hielt er das Gebet für sie. Da sagte Umar zu ihm: Du betest für sie, o Prophet Gottes, wo sie doch Ehebruch begangen hat! Da sagte er: Sie hat eine Reue gezeigt, die, wenn sie auf siebzig Leute aus Medina verteilt würde, sie alle umfassen würde. Gibt es denn eine bessere Reue als die, daß sie ihr Leben Gott geschenkt hat? (Der Koran, Gütersloh 1987, Seite 550