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Energiepolitik

Die Energiepolitik ist für Deutschland als Industrienation von existentieller Bedeutung. Die Förderung der Industrieproduktion erfordert niedrige Energiekosten. Die Energiepolitik der Bundesregierung zielt jedoch auf eine Erhöhung der Kosten des elektrischen Stromes ab durch die vom Verbraucher zu subventionierende Erzeugung von unwirtschaftlichen Stromerzeugungsmethoden.

  • Kosten der unwirtschaftlichen “Erneuerbaren Energien”
    Die Bundesregierung fördert durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen unwirtschaftliche Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie. Per Gesetz müssen die Stromversorger überhöhten Preisen abnehmen. Der Preisaufschlag wird den Stromkunden über die Stromrechnung abgenommen. Das betrifft vor allen Dingen Windstrom, Solarstrom, Biomassestrom sowie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die als Energiequelle Öl, Diesel, Gas oder Biomasse benutzen, und daraus Strom wie auch Wärme erzeugen. Dr. Lutz Niemann hat seit 2004 bei den Gemeindewerken, die den Strom in der Gemeinde Holzkirchen (südlich von München) verteilen, die Zulagen für EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) und KWKG (Kraft-Wärme-Kopplung-Gesetz) nachgefragt und zusammengestellt.
    Siehe www.iavg.org/iavg038.pdf
  • Energiepolitisches Konzept der Deutschen Zentrumspartei
    Dringend erforderlich ist die Verminderung der Einfuhr von Kohlenwasserstoffen. Deutschland hat keine Energieprobleme. Infolge der Kohlevorräte und der hochentwickelten Kernenergie kann Deutschland hinsichtlich der Energieversorgung autarksein.
    Siehe
    www.zentrumspartei.eu/index.php/umwelt-a-natur/64-energiekonzept-der-zentrumspartei
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