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Darwinismus
Der Darwinismus ist eine naturphilosophische Theorie, wonach sämtliche Lebewesen aus einer einzigen Urzelle entstan- den sind. Die Entstehung der postulierten Urzelle ist ein einmaliges, nicht reproduzierbares Ereignis und entzieht sich deshalb der naturwissenschaftlichen Betrachtungsweise.
Der Darwinismus stößt auf eine Reihe erkenntnistheoretischer Probleme, von denen folgende hervorzuheben sind:
- Abiotische Entstehung von Biopolymeren
Die Entstehung einer Urzelle erfordert die abiotische Entstehung von Biopolymeren. Ein derartiger Vorgang ist experimentell nicht belegbar. Beispielsweise können in einer postulierten “Ursuppe” keine Polykondensationen stattgefunden haben. Siehe www.iavg.org/iavg159.pdf
- Abiotische Entstehung einer Urzelle
Die einfachsten heute bekannten Zellen stellen bereits außerordentlich komplexe Systeme dar, die aus ebenfalls komplexen Subsystemen bestehen. Da die postulierte Urzelle teilbar gewesen sein muß, ist ebenfalls eine komplexe Struktur aus Subsystemen anzunehmen. Eine abiotische Entstehung solcher Subsysteme stößt auf erhebliche denkerische Schwierigkeiten. Siehe www.iavg.org/iavg062.pdf
- Entstehung von Genen
Falls sich aus einer Urzelle andere Lebewesen entwickelt haben, müssen neue Gene entstanden sein. Es gibt jedoch keine belastbaren Modelle der Genentstehung. Siehe www.iavg.org/iavg030.pdf
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